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Live AI Translation for Events

Multilingual events without interpreter booths — AI translates in real time, natural-sounding, up to 4 languages at once (~0.5 s latency). EN/DE.

For 24 years I was never really happy with multilingual translation at events. Now an AI translates our conferences and livestreams in real time — natural-sounding, in up to four languages at once, with about half a second of latency. And honestly: it blew me away.

Whenever an event needed to be multilingual, it always followed the same pattern for us: set up interpreter booths, organise interpreters, run all the cabling, produce a separate stream for each language. Expensive, space-hungry, complex — and I was still rarely happy with the result. I often listened to the translation channels myself, and my honest verdict was almost always the same: hard to listen to.

So I was all the more sceptical when a colleague got in touch with a new AI tool. Translation software has been around for a while, and “AI translates live” sounds exactly like the kind of promise you double-check in the event business. So we tested it: we sent real recordings through the system and listened carefully to what came out. It was genuinely impressive. The voice output isn’t “okay for a machine” — it’s remarkably natural. And fast.

How it works

The principle is pleasantly simple — and that’s the point. We feed the original signal, which is miked anyway, straight into the system. We pick the target languages, and the AI produces a finished mix in an automated process.

In the livestream that means: listeners hear the original speaker — and as soon as a translation kicks in, the system automatically ducks the original so the translation stays clearly up front. No hard switching, no language soup. In its simplest configuration, up to four languages run simultaneously.

On top of that, subtitles and spoken language can be combined freely: the talk is in English, the subtitles run in German — and the spoken translation comes at the same time in Italian, Hungarian, Czech or French, whatever is needed. In low-latency mode we’re at about half a second. That’s the point where translation stops being tiring and simply runs alongside.

The trick almost no one expects: priming the AI

This is one of the strongest points for me. We can prime the AI in advance — with technical terms, difficult vocabulary, with names and even the actual speech texts. That lets it correctly interpret the things that usually trip translation up. A human interpreter would review the material too, but might not fully grasp a niche term — and then translate something approximate. Fed with the right information, the AI nails the term and pronounces names and texts correctly.

Not just livestream — in the room too

The system isn’t limited to streaming. For conferences it’s ideal: we hand out receivers to attendees, who simply tune into the channel they want — just like the classic conference systems — and listen in their language. Only without booths, and without the big technical apparatus behind it.

Why this beats the old setup

This has nothing to do with the interpreters’ goodwill. The problem is fundamental: a human has to think, and in that thinking information is often lost. Add several days of back-to-back interpreting and it’s simply gruelling. For the audience it means constant pauses you don’t actually want — and in the end it’s just tiring to listen to. The AI doesn’t get tired. It runs straight through, at a consistent quality.

Honest is honest: yes, it also saves on staff. And it isn’t free — instead of the crew you have server time, which costs money too, and we still bring a technician who looks after the translation only. But a lot falls away: the booths, most of the cabling, the separate crew per language. That means more space in the room, less transport, shorter setup — and lower costs overall.

Who it’s for

It’s for anyone planning multilingual events who knows what a hassle booths, interpreters, pauses and — frankly — quality have been so far. That’s exactly where this comes in.

For the record, and in fairness: the AI technology itself doesn’t come from us, but from a specialised partner (Speech Connect). What we at MGL Videoservices contribute is the production around it — capturing and feeding the signal, playing out channels and streams, the receiver tech in the room, direction and livestreaming. Together that becomes a multilingual event that simply feels right to the attendees, whatever language they’re listening in.

Planning a multilingual event?

If you’re planning a conference, a corporate event or a livestream in several languages: this is exactly what it’s made for. Get in touch — we’ll work out together which languages, which output (stream, in-room receivers or both) and which setup makes sense for your event.


🇩🇪 Auf Deutsch

24 Jahre lang war ich mit mehrsprachiger Event-Übersetzung nie so richtig zufrieden. Jetzt übersetzt eine KI unsere Kongresse und Livestreams in Echtzeit — natürlich klingend, in bis zu vier Sprachen gleichzeitig, mit rund einer halben Sekunde Verzögerung. Und ehrlich: Das hat mich umgehauen.

Wenn eine Veranstaltung mehrsprachig sein sollte, lief das bei uns jahrelang nach demselben Muster: Dolmetschkabinen aufbauen, Übersetzer organisieren, die ganze Verkabelung ziehen, für jede Sprache einen eigenen Stream erzeugen. Aufwändig, platzintensiv, teuer — und trotzdem war ich mit dem Ergebnis selten glücklich. Ich hab mir die Übersetzungskanäle oft selbst angehört, und meine ehrliche Meinung war fast immer dieselbe: schwer zum Zuhören.

Umso skeptischer war ich, als mich ein Kollege mit einem neuen KI-Tool kontaktiert hat. Übersetzungssoftware gibt es ja schon länger, und „KI übersetzt live“ klingt erst mal nach genau der Sorte Versprechen, die man im Eventgeschäft lieber zweimal prüft. Also haben wir es getestet: echte Aufnahmen durchs System geschickt und uns in Ruhe angehört, was dabei herauskommt. Das war schon sehr beeindruckend. Die Sprachausgabe ist nicht „okay für eine Maschine“ — sie ist unglaublich natürlich. Und schnell.

Wie das Ganze funktioniert

Das Prinzip ist angenehm unkompliziert — und genau das ist der Punkt. Wir schicken das Originalsignal, das ohnehin mikrofoniert wird, direkt ins System. Dort wählen wir die Zielsprachen, und die KI erzeugt daraus in einem automatisierten Prozess eine fertige Mischung.

Im Livestream heißt das konkret: Die Zuhörer hören den Originalsprecher — und sobald übersetzt wird, regelt das System das Original automatisch leiser (Ducking), damit die Übersetzung klar im Vordergrund steht. Kein hartes Umschalten, kein Sprachsalat. In der einfachsten Ausführung laufen bis zu vier Sprachen gleichzeitig.

Dazu die Flexibilität bei den Untertiteln: Sprache und Untertitel lassen sich frei kombinieren. Der Vortrag ist auf Englisch, die Untertitel laufen auf Deutsch — und die gesprochene Übersetzung kommt gleichzeitig auf Italienisch, Ungarisch, Tschechisch oder Französisch, ganz wie gebraucht. Im Low-Latency-Modus liegen wir bei rund einer halben Sekunde. Das ist der Bereich, in dem Übersetzung nicht mehr anstrengend ist, sondern einfach nebenherläuft.

Der Trick, den kaum jemand erwartet: die KI vorbereiten

Das ist für mich einer der stärksten Punkte. Wir können die KI im Vorfeld mit Wissen füttern — mit Fachbegriffen, schwierigen Termini, mit Namen und sogar den konkreten Redetexten. Damit interpretiert sie Dinge korrekt, die sonst zur Stolperfalle werden. Ein menschlicher Dolmetscher würde sich das Material vorher zwar auch ansehen, einen echten Spezialbegriff aber vielleicht selbst nicht ganz verstehen — und dann irgendetwas übersetzen. Gefüttert mit den richtigen Informationen trifft die KI den Begriff und spricht Namen und Texte korrekt aus.

Nicht nur Livestream — auch im Saal

Das System ist nicht aufs Streaming beschränkt. Gerade für Kongresse ist es ideal: Wir teilen Empfänger an die Teilnehmer aus, die sich — wie bei den klassischen Konferenzsystemen — einfach in den gewünschten Kanal einklinken und ihre Sprache mithören. Nur eben ohne Kabinen und ohne das große Technik-Aufgebot dahinter.

Warum das besser ist als das alte Setup

Das hat nichts mit dem guten Willen der Dolmetscher zu tun. Das Problem ist ein grundsätzliches: Ein Mensch muss denken, und in diesem Denken geht oft Information verloren. Wenn dann noch mehrere Tage am Stück abwechselnd Vorträge übersetzt werden, ist das schlicht zermürbend. Für die Zuhörer bedeutet das ständige Pausen, die man eigentlich nicht will — und am Ende ist das Ganze einfach anstrengend zum Anhören. Die KI wird nicht müde. Sie läuft durch, in gleichbleibender Qualität.

Ehrlich bleibt ehrlich: Ja, das spart auch Personal ein. Und ganz ohne Kosten ist es nicht — statt der Crew hat man Serverzeit, die ebenfalls Geld kostet, und wir bringen weiterhin einen Techniker mit, der sich ausschließlich um die Übersetzung kümmert. Was aber wegfällt, ist eine Menge: die Kabinen, ein Großteil der Verkabelung, die separate Crew pro Sprache. Das heißt mehr Platz im Saal, weniger Transport, kürzere Aufbauzeit und unterm Strich geringere Kosten.

Für wen das gedacht ist

Das richtet sich an alle, die mehrsprachige Veranstaltungen planen und wissen, was für ein Krampf das mit Kabinen, Übersetzern, Pausen und — ehrlich gesagt — der Qualität bisher war. Genau da setzt das an.

Zur Einordnung, auch der Fairness halber: Die KI-Technik selbst stammt nicht von uns, sondern von einem spezialisierten Partner (Speech Connect). Was wir bei MGL Videoservices beitragen, ist die Produktion drumherum — Signal abnehmen und einspeisen, Kanäle und Streams ausspielen, die Empfänger-Technik im Saal, Regie und Livestreaming. Zusammen wird daraus ein mehrsprachiges Event, das sich für die Teilnehmer einfach richtig anfühlt — egal, in welcher Sprache sie zuhören.

Mehrsprachiges Event geplant?

Wenn du einen Kongress, ein Firmen-Event oder einen Livestream in mehreren Sprachen planst: Genau dafür ist das gemacht. Meld dich bei uns — wir schauen gemeinsam, welche Sprachen, welche Ausspielung (Stream, Saal-Empfänger oder beides) und welches Setup für deine Veranstaltung Sinn macht.

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